Förderprojekte

Folgende Kulturgüter aus dem Inventar der St. Georgen Kirche konnten mit Hilfe und Spenden des Förderkreises erhalten und restauriert werden oder befindet sich noch in der Restaurierung:

Einrichtung eines "Raumes der Stille"

in der St.Georgen Kirche


Wir sind Förderer dieses Vorhabens durch den Verein Palliativ Care Hospiz Wismar e.V. und haben gerne dazu beigetragen, einen solchen Raum in der Georgenkirche zu ermöglichen

Kunstgutsicherung

Wir unterstützen die fachgerechte

Katalogisierung und Lagerung

des in der Nikolai Kirche gelagerten

hylotox-belasteten Kunstgutes aus

St. Georgen.

Es handelt sich um Teile der Kanzel,

der Sängerempore sowie der

Plathenschen Kapelle und Porträtbilder.

St. Marien Kirchturm Glockengeläut

Das Geläut zählt zu den größten in Norddeutschland. Die älteste Glocke wurde 1420,weitere Läuteglocken 1592,1602 und 1652 gegossen. 4 Glocken können nicht mehr

mit dem Klöppel angeschlagen werden, sind

jedoch in das Glockenspiel involviert mit 15 Choralmelodien. Für Reparaturen sind

finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt worden.

Der Hochaltar (um 1430)

Der vierflügelige Schnitzaltar ist das ursprüngliche Herzstück und der Hauptaltar der St. Georgen Kirche. Wir setzen uns dafür ein, den inzwischen komplett restaurierten Altars wieder an seinen angestammten Platz aufzustellen.

Der Passionsaltar (Anfang 15.Jh.)

Der Altar stellt die eindrucksvoll die Leidensgeschichte Jesu dar. Die Restaurierung wurde 2010 abgeschlossen und er ist seit 1975 in der Neuen Kirche (St. Marien-St. Georgen Gemeinde) aufgestellt.

Das Triumphkreuz (um 1400)

Das Triumphkreuz mit den Nebenfiguren Maria und Johannes ist bereits restauriert und steht derzeit in der St. Nikolai Kirche.

Die Tauffünte

Der ursprüngliche Markbrunnen/ Wasserkasten der Hansestadt Wismar befand sich als Tauffünte in der St. Georgen Kirche.

Sie war das 1.Projekt des Förderkreises, wurde in der Lübecker St. Marien Kirche aufgestellt als Spenden Fünte für St. Georgen in Wismar. Die Fünte wurde 1995 restauriert und befindet sich seitdem in der Neuen Kirche (St. Marien-St. Georgen Gemeinde).

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